Die angezeigten Preise sind Nettopreise. Die MwSt. wird im Bestellprozess berechnet. Bitte beachten Sie, das sich aufgrund der aktuell stark schwankenden Papierpreise, unsere Preise im Shop nur als Richtpreise verstehen. Unser Ziel ist es, Ihnen immer das bestmöglichste Angebot zu machen und daher behalten wir uns vor Ihre Anfrage mit aktuellen Papierpreisen zu kalkulieren. Bei einem Direktkauf über den Shop gilt: Sollte das neu kalkulierte Angebot teurer sein, können Sie selbstverständlich vom Kauf zurücktreten. Spezifische Anfragen werden ohnehin weiterhin zum bestmöglichen Preis von uns kalkuliert.

AGB

1. Geltung der Bedingungen
1.1 Die Lieferungen und Leistungen sowie Angebote der Marke ecomailing.de vertreten durch die Stammherr Druckweiterverarbeitung GmbH , im nachfolgenden „Auftragnehmer“ genannt, erfolgen ausschließlich auf der Grundlage dieser Geschäftsbedingungen. Diese sind für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, die Der Auftragnehmer  mit dem Auftraggeber über die vom Auftragnehmer angebotenen Waren, Dienstleistungen und Leistungen abschließt, gültig, insbesondere für Lieferungen, Leistungen oder Angebote an den Auftraggeber. Die Geschäftsbedingungen sind auch dann gültig, wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart wurden. Spätestens mit der Entgegennahme der Ware oder der Leistungen gelten diese als angenommen.
1.2 Abweichungen von diesen Geschäftsbedingungen sind nur wirksam, wenn sie vom Auftragnehmer schriftlich bestätigt werden.

2. Angebot und Vertragsschluss
2.1 Die Angebote auf der Webseite ecomailing.de des Auftragnehmers zu Druck und Versand von Briefsendungen / Mailings stellen kein rechtlich bindendes Angebot auf Abschluss eines Vertrages dar, sondern nur eine Aufforderung an den Auftraggeber, selbst mit der Bestellung ein rechtsverbindliches Angebot über einen Vertrag zu Druck und Versand von Briefsendungen / Mailings abzugeben.
2.2 Sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet, sind alle aufgeführten Angebote  des Auftragsnehmers unverbindlich und freibleibend.
2.3 Der Leistungsumfang der Bestellung zu Druck und Versand von Briefsendungen / Mailings  ergibt sich aus der im Zeitpunkt der Bestellung durch den Auftraggeber im Konfigurator ausgewählten aktuellen Beschreibung der Dienstleistung.
2.4 Mit der Bestellungen des Auftraggebers durch Anklicken des Feldes „kostenpflichtig bestellen“ gibt der Auftraggeber eine verbindliche Bestellung über die von ihm über die im Shop ausgewählten Leistungen zu Druck und Versand einer Briefsendung ab.
2.5 Der Vertrag kommt zustande, wenn Der Auftragnehmer  die Bestellung des Auftraggebers über  Druck und Versand einer Briefsendung durch eine Auftragsbestätigung an den Auftraggeber per Mail annimmt.
2.6 Mündliche Zusagen des Auftragnehmers vor Vertragsabschluss sind unverbindlich. Mündliche Vereinbarungen zwischen den Vertragspartnern müssen durch eine Vereinbarung in Textform bzw. die Bestellung über das Internet in der vorgegebenen Bestellmaske bestätigt werden.
2.7 Informationen über Portokosten von Seiten des  Auftragnehmers sind unverbindlich. Der Auftraggeber ist allein verantwortlich sich bei der Deutschen Post über die offiziell anfallende Porto und Versandkosten zu Informieren.

3. Widerrufsrecht
3.1 Für Auftraggeber, die Unternehmer im Sinne des § 14 Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) sind und bei Abschluss des Vertrags in Ausübung Ihrer gewerblichen oder selbständigen Tätigkeit handeln, besteht ein Widerrufsrecht nicht.

4. Preise
4.1 Maßgebend sind die in der Auftragsbestätigung genannten Preise zuzüglich der jeweiligen gesetzlichen Umsatzsteuer.
4.2 Nachträgliche Änderungen auf Veranlassung des Auftraggebers einschließlich des dadurch verursachten Stillstands, werden dem Auftraggeber berechnet.
4.3 Die Preise verstehen sich, falls nicht anders vereinbart, ab Waiblingen einschließlich normaler Verpackung.

5. Produktionszeiten und Auslieferungsdatum
5.1 Die Einhaltung des unverbindlichen Auslieferungsdatums setzt die rechtzeitige und ordnungsgemäße Erfüllung der Pflichten des Auftraggebers voraus, insbesondere die Überlassung der notwendigen Unterlagen entsprechend der Dateivorgabe vom Auftragnehmer und Vorauszahlung, auch auf Portokosten.
5.2 Als unverbindliche Auslieferungszeit geben wir die Zeit an, bei der Versandbereitschaft besteht, also die Übergabe an den Auftraggebern oder an den mit der Ausführung des Versandes beauftragten Dritten, die Deutsche Post AG oder alternative Dienstleister.
5.3 Erhält der Auftraggeber einen Musterausdruck zur Druckfreigabe, verlängert sich die unverbindliche Auslieferungszeit um einen Werktag und den Werktagen, die der Auftraggeber zur Erteilung der Druckfreigabe benötigt.
5.4 Der Auftragnehmer  haftet nicht für die Einhaltung des unverbindlichen Auslieferungsdatums, es sei denn, die Überschreitung beruht auf vorsätzlicher oder fahrlässiger Pflichtverletzung von online-mailing-service.
5.5 Wird vom Auftragnehmer der Auslieferungstermin verbindlich bestätigt und gerät trotzdem in Verzug, gewährt der Auftraggeber zunächst eine angemessene Nachfrist. Nach fruchtlosem Fristablauf kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten.
5.6 Wird vom Auftragnehmer der Auslieferungstermin verbindlich bestätigt, beschränkt sich die Ersatzpflicht bei Rücktritt vom Vertrag gegenüber dem Auftragnehmer auf die Höhe des Auftragswertes. Vorbehaltlich einer vorsätzlicher oder fahrlässiger Pflichtverletzung vom Auftragnehmer sind weitergehende Ansprüche ausgeschlossen.

6. Pflichten des Auftraggebers
6.1 Der Auftraggeber ist allein verantwortlich für die rechtzeitige und einwandfreie Bereitstellung  der zur Produktion (Druck und Versand) erforderlichen Unterlagen (insbesondere Druckdateien, Adressen, Designvorgaben der DP AG, Codierzone, Freimachungsvermerk). Der Auftragnehmer  ist nicht verpflichtet, die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen zu überprüfen, insbesondere Adressdaten zu prüfen.
6.2 Der Auftraggeber ist verpflichtet, die notwendigen Unterlagen nach den Vorgaben des Auftragnehmers zur Verfügung zu stellen. Dies betrifft insbesondere Dateivorgaben. Der Auftraggeber ist allein verpflichtet, sich bei der Deutschen Post über die Postvorschriften zu Informieren und die Druckdaten über diese Freigeben zu lassen. Dies betrifft insbesondere die Automationsfähigkeit einer Briefsendung.
6.3 Datenträger und Datenübertragungsfehler gehen zu Lasten des Auftraggebers, soweit dies nicht Der Auftragnehmer  zu vertreten hat.
6.4 Der Auftraggeber ist verpflichtet, für die Übersendung aller Unterlagen Schutzprogramme gegen Computerviren einzusetzen, die sich auf dem aktuellen Stand befinden.

7. Gefahrenübergang
7.1 Die Gefahr geht spätestens mit Übergabe der versandfertigen Briefsendung an den Auftraggeber oder mit der Ausführung des Versandes beauftragten Dritten, die Deutsche Post AG oder alternative Dienstleister über.

8. Haftung für den Versand
8.1 Der Auftragnehmer  führt die Einlieferung der Briefsendungen / Mailings an den mit der Ausführung des Versandes beauftragten Dritten, die Deutsche Post AG oder alternative Dienstleister im Auftrag des Auftraggebers aus.
8.2 Der Auftragnehmer haftet nicht für den Fall, dass die Deutsche Post AG oder alternative Dienstleister für den Versand den Versandtermin verschiebt oder Teile der Sendung verspätet oder nicht den Empfänger erreichen.
8.3 Soweit durch Vertrag, diese AGB oder zwingende gesetzliche Vorschriften nicht anders geregelt, gelten die Bestimmungen folgender Werke der DP AG entsprechend:
AGB Brief National, dort die Abschnitte 4 (Leistungen der Deutsche Post), 2 (2) bis (4) (Vertragsverhältnis-Begründung und Ausschlüsse), 3 (Rechte und Obliegenheiten des Absenders), 6 (Haftung)
8.4 Die Zustellungshaftung für Mailings liegt alleinig bei der Deutschen Post AG. Dies gilt auch für den Fall, dass die Deutsche Post AG aufgrund nicht eingehaltener Postvorschriften den Versand Briefsendung ablehnt, den Versandtermin verschiebt, Teile der Sendung verspätet oder nicht den Empfänger erreichen. Nähere Details dazu finden Sie in den AGB Brief National Deutsche Post AG.

9. Porto/Versandkosten
9.1 Die anfallenden Gebühren für Porto und/oder Versand sind Der Auftragnehmer im Voraus zu entrichten.
9.2 Sofern der Auftraggeber mit der Deutschen Post AG kein „Ausweisverfahren“ vereinbart hat, müssen die anfallenden Gebühren für Porto und/oder Versand an Der Auftragnehmer per Banküberweisung/Kreditkarte im Voraus gezahlt werden.
Erst mit Gutschrift der Vorauszahlung für Porto/Versandkosten auf dem Konto von Der Auftragnehmer wird die versandfertige Briefsendung an den mit der Ausführung des Versandes beauftragten Dritten, die Deutsche Post AG oder alternative Dienstleister im Briefzentrum abgeliefert.
9.3 Zuwenig bezahltes Porto wird dem Auftraggeber in Rechnung gestellt. Grundlage für die Berechnung der Nachforderung des Portos ist die Rechnung der DP AG.
9.4 Der Auftraggeber ist allein verantwortlich sich bei der Deutschen Post über die offiziell anfallende Porto und Versandkosten zu Informieren.

10. Mängel / Gewährleistung
10.1 Soweit im Zusammenhang mit der Erbringung der Leistungen von Der Auftragnehmer gesetzliche Mängel-/Gewährleistungsansprüche für den Auftraggeber entstehen, verjähren diese innerhalb eines Jahres nach Gefahrübergang.
10.2 Der Auftragnehmer behält sich im Rahmen der Nacherfüllung das Wahlrecht zwischen Nachbesserung und Nachlieferung vor. Dabei sind nochmals anfallende Postentgelte nach Ziffer 9. vom Auftraggeber zu tragen, es sei denn Der Auftragnehmer handelte vorsätzlich/grob fahrlässig. Auf die Rügepflicht nach § 377 HGB wird verwiesen.
10.3 Im Übrigen ist die Durchsetzung von Ansprüchen im Zusammenhang mit Leistungsstörungen davon abhängig, dass Lieferungen/Leistungen unverzüglich untersucht bzw. geprüft und Pflichtverletzungen unverzüglich nach Entdeckung in Schriftform gerügt werden. Die Untersuchungs- und Prüfungsverpflichtung trifft den Auftraggeber insbesondere vor einer Weiterverarbeitung, der Posteinlieferung oder sonstiger Nutzung.
Die direkte Auslieferung der Briefsendungen / Mailings / Mailings an den mit der Ausführung des Versandes beauftragten Dritten, die Deutsche Post AG oder alternative Dienstleister, befreit den Auftraggeber nicht von seiner Untersuchungspflicht.
Wird ein Vertrag durch mehrere Lieferungen abgewickelt, so muss jede einzelne Lieferung untersucht ggf. in der genannten Frist beanstandet werden.
10.4 Offensichtliche Mängel sind uns innerhalb einer Frist von 2 Wochen ab Empfang der Ware anzuzeigen; andernfalls ist die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen ausgeschlossen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung; die Beweislast hierfür trifft Sie. Sind Sie Kaufmann, gelten die Regelungen des § 377 HGB.

11. Zahlungsbedingungen
11.1 Mit der Auftragsbestätigung erhält der Auftraggeber eine Rechnung aus der sich Zahlungsbedingungen und Zahlungsfristen ergeben. Waren die Bedingungen nicht benannt, sind Rechnungsbeträge innerhalb von 10 Werktagen ab Rechnungsdatum ohne jeglichen Abzug zu zahlen.
11.2 OMS behält sich das Recht vor Leistung für Druck und Versand von Briefsendungen / Mailings- nur gegen Vorkasse durchzuführen.

12. Archivierung
Eine Archivierung der vom Auftraggeber überlassenen Daten erfolgt nach der Übergabe der Briefsendung an den Auftraggeber oder an den mit der Ausführung des Versandes beauftragten Dritten, die Deutsche Post AG oder alternative Dienstleister nicht. Eine Archivierung der  vom Auftraggeber überlassenen Daten erfolgt nur nach ausdrücklicher Vereinbarung.

13. Haftung
13.1 Der Auftragnehmer haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
13.2 Der Auftragnehmer haftet für fahrlässige Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht (Kardinalpflichten), deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertraut. Im letztgenannten Fall haftet Der Auftragnehmer jedoch für den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Der Auftragnehmer haftet nicht für die leicht fahrlässige Verletzung anderer als der in den vorstehend benannten Pflichten.
Die vorstehenden Haftungsausschlüsse gelten nicht bei der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.
13.3 Da die Datenkommunikation über das Internet nach dem derzeitigen technischen Stand nicht fehlerfrei und/oder jederzeit verfügbar gewährleistet werden kann, haftet Der Auftragnehmer insoweit nicht für die ständige und ununterbrochene Verfügbarkeit derselben.

14. Produktionsspezifische Besonderheiten, Beanstandungen
14.1 In allen Herstellungsverfahren können geringfügige Abweichungen zu anderen Aufträgen oder einzelnen Stücken nicht beanstandet werden.
Dies gilt insbesondere bei:
geringfügigen Farbabweichungen zwischen zwei oder mehreren Beilagen oder Aufträgen,
geringfügigen Farbabweichungen gegenüber einem früheren Auftrag,
geringfügigen Farbabweichungen zwischen einzelnen Bögen innerhalb eines Auftrages,
geringfügigen Schneid- und Falztoleranzen (=Abweichungen vom Endformat); insbesondere bei Magazinen, Broschüren, Büchern mit Rückendraht- oder Ringösenheftung sowie bei Pochettas bis zu 4 mm vom geschlossenen Endformat, alle übrigen Broschüren und Bücher bis zu 2 mm vom geschlossenen Endformat, bei Servietten bis zu 1,5 mm vom geschlossenen Endformat, Werbetechnikprodukte 1-2% vom Endformat, alle anderen Produkte bis zu 1mm vom (geschlossenen) Endformat,
geringfügigen Farbabweichungen zwischen Innenteil und Umschlag bei Magazinen,
geringfügigem Versatz (bis zu 0,3 mm) des partiellen UV-Lacks, der Heißfolienprägung oder des Relieflacks zum Druckmotiv.
Das gleiche gilt technisch bedingt für den Vergleich zwischen sonstigen Vorlagen (wie z.B. Proofs, An- und Probeausdrucken und Ausdruckdaten), auch wenn sie von uns erstellt wurden, und dem Endprodukt.
14.2 Produktionsbedingt kann bei der Platzierung nicht auf die Laufrichtung des Papiers geachtet werden. Ein hierdurch bedingtes leichtes Aufbrechen beim Falzen sowie Abweichungen in der Festigkeit bzw. Steifheit des Produktes sind hinzunehmen und können nicht beanstandet werden.
14.3 Für den Versand an eine Lieferadresse gilt: Mehr- oder Minderlieferungen bis zu 10% der bestellten Ware können nicht beanstandet werden. Hierzu zählen auch Makulatur, Anlaufbögen, Einrichteexemplare weiterverarbeitender Maschinen, produktionsbedingter Verschnitt der oberen und unteren Bögen.
14.4 Für den Versand an mehrere Lieferadressen gilt: Mehr- oder Minderlieferungen bis zu 10% der bestellten Ware je Lieferadresse können nicht beanstandet werden. Hierzu zählen auch Makulatur, Anlaufbögen, Einrichteexemplare weiterverarbeitender Maschinen, produktionsbedingter Verschnitt der oberen und unteren Bögen.
14.5 Für Abweichungen in der Beschaffenheit des eingesetzten Materials haften wir nur bis zur Höhe des Auftragswertes.
14.6 Bei mehrseitigen Produkten sind die Daten in chronologischer Reihenfolge beginnend mit der Titelseite (1,2,3,4...) gemäß unserer Druckvorlagen anzulegen.

15. Hinweise zum Datenschutz
15.1 Sämtliche im Rahmen des Vertrages von Auftraggebern mitgeteilte personenbezogenen Daten im Sinne von § 3 Abs. 1 und 9 BDSG verwendet Der Auftragnehmer ausschließlich entsprechend den Bestimmungen des BDSG.
15.2 Soweit sich Der Auftragnehmer Dritter zur Erbringung des Vertrages bedient, ist Der Auftragnehmer berechtigt, personenbezogene Daten in dem Umfang weiterzugeben, wie und soweit dies für die Erbringung des Vertrages erforderlich ist.
15.3 Eine Weiterverwendung oder Übermittlung an Dritte ist ausgeschlossen

16. Schlussbestimmungen
16.1 Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses.
16.2 Für alle Ansprüche, gleich welcher Art, die aus oder anlässlich dieses Vertrages entstehen, gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des einheitlichen UN-Kaufrechts (CISG).
16.3 Erfüllungsort sowie ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertrag ist der Sitz von Der Auftragnehmer in Kaarst, soweit der Auftraggeber Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich rechtliches Sondervermögen ist. Online-mailing-services kann in jedem Fall auch am allgemeinen Gerichtsstand des Auftraggebers klagen.
16.4 Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder den gesetzlichen Regelungen widersprechen, so wird der Vertrag hierdurch im Übrigen nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung wird durch eine wirksame Bestimmung ersetzt, die dem wirtschaftlichen Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Dies gilt auch bei Regelungslücken.